FEEDBACK / PRESSE


 
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Helligkeit in vielen Schichten  Seit vergangenem Freitag zeigt die Galerie “Evasion” in der Altstadt Bilder von Christine Metz. Unter dem Titel “Nachts ist es immer sehr hell” stellt die Malerin Werke aus, die in Acryltechnik und durch teilweise mehrfache Übermalungen entstanden sind.
Diese Technik sieht die Künstlerin als stark prozessorientiert: Ein Bild sei nie ganz fertig (...). Übermalen (...) sei eine Methode, sich weiterzuentwickeln, immer wieder von Vorstellungen Abschied zu nehmen, neue Erfahrungen und Veränderungen in neue Werke zu transformieren: “Man muss dazu manchmal auch zerstören”, sagt die Künstlerin. Der Ausstellungstitel bezieht sich auf Eintragungen in einem Traumtagebuch der Künstlerin - für die direkte Interpretation ihrer Arbeiten ist dieser Hinweis wohl wenig hilfreich, zeigt aber, dass sie ihre Inspiration auch im Unterbewussten sucht, dort, wo nächtliche Träume erhellende Erfahrungen ins Bewusstsein rücken können.
Aus beidem zusammen - der Maltechnik und der Inspirationsquelle - entstehen bei Christine Metz Werke, die in beiderlei Hinsicht vielschichtig sind. Die Übermaltechnik in Acryl ist nämlich transparent: Sie lässt - mal nur andeutungsweise und schemenhaft, mal deutlich durchscheinend - das Übermalte weiterhin zur Geltung kommen, löscht es nicht aus, sondern zeigt seine anhaltende Präsenz im Hintergrund. So entstehen Bilder wie “The Disappearance of Yellow”, bei dem man den Prozesse des “Verschwindens” einer Farbe geradezu beobachten kann, Ein anderes Beispiel ist “White & other noises” - eine Arbeit, in der das Weiß zwar bestrebt ist, sich Platz zu verschaffen, in dem es aber trotzdem nicht lärmend auftritt, sondern einen braun-orangenem Hintergrund durchscheinen lässt, der die Farbe sanft abzutönen scheint. Dass die durchgängig abstrakten Bilder - alle in den letzten beiden Jahren entstanden - trotz kräftiger Farben stets leicht, geradezu schwerelos wirken, dass sie optimistische Helligkeit auszustrahlen scheinen, ist eine weitere faszinierende Besonderheit. 
  DAZ, 14. 9. 2009

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Gemalte Geschichten in warmen Tönen Zur Ausstellung 'Geschichten von der Erde'

Warme Erdtöne, aufgelockert durch feine Farbakzente. In eine eigene Imaginationswelt versetzt die Malerin Christine Metz den Betrachter ihrer Gemälde. Unter dem Titel "Geschichten von der Erde" stellt sie noch bis zum 4. Januar Bilder im Kundencenter der AZ Augsburger Land in Gersthofen aus.
Die Idee zu dieser Serie entsprang einem Traum über eine unterirdische Bilderausstellung, die in einer Höhle stattfand. Die "Geschichten", die Christine Metz "erzählt", sind in freier Malweise entstanden und daher nicht gegenständlich greifbar, sondern entstehen im Geist des Betrachters.
Die Geschichten scheinen direkt dem Erdinneren zu entstammen. Sie sind wortlos wie das kollektive Unterbewusste selbst, jedoch greifabar in den Farben, Mustern und dem Rhythmus der Wiederholung. In ihnen mag der Betrachter seine eigene Geschichten, Träume, Mythen wiederfinden. "Auch lässt sich das Unterirdische gewiss vortrefflich mit dem (vor allem um die Weihnachtszeit reichlich vorhandenen) Überirdischen kombinieren", ist die Künstlerin überzeugt.
Zarter Auftrag mit Durchschein - Dem Thema entsprechend dominieren warme Braun- und Rottöne die Bilder. Die Acrylfarben werden in vielen Schichten und Lasuren aufgetragen, die durch den oft zarten Auftrag auch durchscheinen. So entdeckt der Betrachter immer wieder neue Details. Zu diesen Erdtönen setzt Christine Metz andere Farben in Kontrast, die aber niemals künstlich wirken, sondern eher Assoziationen der Elemente Feuer, Wasser und Luft wecken können. Augsburger Allgemeine, 6. 12. 2007


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Verzaubert haben 42 Bilder und Zeichnungen von Christine Metz die Besucher der Vernissage im Café Unterhaus. Die bereits zweite Passauer Ausstellung der Augsburger Künsterin hat kein Thema, zeigt sie doch Gemälde aus zwei unterschiedlichen Schaffensperioden.
Symmetrisch hängen Zeichnungen in einer Nische, alle im gleichen Format. Gegenstände wie ein Gewicht, eine Feder oder ein profaner Pappteller sind durch filigrane Bleistiftstriche in Licht und Schatten verfangen. Hohe Konzentration ist in den naturalistischen Darstellungen zu erkennen, fast Strenge. "Die Serie entstand Anfang des Jahres", erzählt die Malerin, "danach bekam ich Lust auf Farbe." Daraufhin entstand der zweite Teil: Großformatige Bilder, Acryl auf Leinwand, die in ihrer wilden Buntheit und einer hohen Leuchtkraft keinen stärkeren Kontrast zu den akkuraten Zeichnungen bilden könnten. (...) Leidenschaft strahlt aus den Bildern heraus, obwohl sie mit einem transparenten Schleier überzogen sind, der wie eine Membran zwischen dem Betrachter und der surrealen Welt der Bilder steht. Mystische Landschaften laden zum Versinken ein, sie transportieren eine meditative Energie. Die Künstlerin will Gefühle und phantastische Assoziationen im Betrachter wecken.
Friedrich Brunner führte die Gäste in das Werk von Christine Metz ein. Der Künstler aus Passau betonte die Ähnlichkeit mit dem Stil von Marc Chagall. "Aber ihre Kunst ist weiblich, sie strahlt Eros, Sinnlichkeit und innere Kraft aus." Passauer Neue Presse 12/2007


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Für den Moment des Besuchs der Ausstellung 'Traumzeit' (...) läßt sich gut träumen. Von Zeiten, in denen die Erdkugel einem Märchen gleich sich noch in harmonischer Ordnung drehte. Metz hat dafür eine künstlerische Ausdrucksform gefunden. (...) Erklären lassen sich ihre Bilder nicht, was ganz dafür steht, dass vor allem die unerklärlichen Dinge, also die, die ein Geheimnis bewahrt haben, glücklich machen. (...) Vor diesem Hintergrund nehmen auch die in Wangen gezeigten Bilder eine noch andere Färbung als die einer nur idyllischen Traumzeit an. Sie appellieren an die Wurzeln menschlicher Herkunft, an die Vorstellung von der Schönheit einer weit zurück liegenden Welt, in der sich ohne Denken und Reden verstanden wurde, in der einer vom anderen wusste, was er fühlte als die perfekte Kommunikation.
"Heute können sich die Menschen an diesen himmischen Zustand", so Wolfbauer in der am Schluss ihrer Einführung gelesenen Geschichte, "nur noch mit geschlossenen Augen erinnern." Doch vielleicht, wenn der Moment der Betrachtung der Bilder von Metz länger als wenige Minuten andauert, kommt das Gespür für diese Art von Verständigung auf, die, weiter gesponnen, ein beglückendes Gefühl hinterlassen kann. Schwäbische Zeitung, 10. 9. 2007


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"Stadtrat Hubertus Schmidt baute seine Laudatio auf gründlichen Recherchen über den Werdegang und die Arbeitsweise der gebürtigen Dinkelsbühlerin auf ... Obwohl die Künstlerin eine Vorliebe für Pastelltöne habe, besteche die Leuchtkraft ihrer Bilder. Sie erreiche damit spannungsreiche Farbkontraste, die den Betrachter faszinierten und der Mystik ihrer Botschaft das Drückende nähmen, so Schmidt. Ihre Bilder würden eine heitere Grundstimmung ausstrahlen, die der Poetik ihrer Werke angemessen sei.
Allein die Titel der Bilder verrieten schon einen ambitionierten kreativen Anspruch, der den Betrachter zum assoziativen Nachdenken anrege. Vieles am Werk der Künstlerin sei ungewöhnlich, befand der Kurator des Historischen Museums. Das gelte auch für die filigranen, fein ziselierten Linien, die vorzüglich geeignet seien, den metaphysischen Inhalt ihrer Bilder zu transportieren.
Die Bilder - sogar die vermeintlich realistischen Tierportraits zeichne etwas unwirkliches, traumhaftes aus, das allerdings einen Déjà-Vu-Effekt auslöse, uns bekannt erscheine und etwas zu sagen habe. Schmidt erinnerte an urzeitliche Felsenmalerei und atavistische Magie, ursprüngliche Mythen, die beim Betrachten dieser Bilder durchschlagen würden und zur Meditation anregten. Unter dem Titel "Traumzeit" erwarte den Betrachter eine Traumwelt surrealer Kreativität, die, da wohl niemand an der Existenz von Träumen zweifle, Hilfestellung leisten wolle, unsere eigenen Träume wieder ernst zu nehmen." Fränkische Landeszeitung, 20. 9. 2006


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"... Die Bilder von Christine Metz ... wirken wie von feiner Hand gesponnen. Das filigrane Netz ihrer Linien führt den Betrachter in ein poetisches Reich, in das er sich hinein versenken und seinem eigenen Empfinden Raum geben kann. Dabei wirken die Fantasiewelten nicht bedrückend, sondern sind heiter und stimmen eher fröhlich. Immer wieder sind es die Farben, die in den Bildern von Christine Metz faszinieren ... Obwohl überwiegend Pastelltöne zum Einsatz kommen, zeichnet die mythisch anmutenden, Traumhaftes und Surreales verbindenden Bilder eine ausgezeichnete Farbbrillanz aus." Illertisser Zeitung, 26. 4. 2006

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"'Traumzeit' heißt die aktuelle Ausstellung im Café Unterhaus. Tatsächlich erwartet den Besucher eine Traumwelt in Form von Bildern. Die freischaffende Augsburgerin Christine Metz hat sich ihre eigenen Träume geschaffen und möchte, daß der Betrachter sie weiterspinnt.
Der Besucher glaubt, versunkene Städte, verschwommene Menschen- und Tierformen, verwunschene Wälder, Unterwasserwelten, "Mitsommer-Orakel" und "Am Schwarzen Schlange-Sumpf" zu erkennen. "Kommt, wir gehen in die unterirdischen Gewölbe" hat Metz eines ihrer Acryl-auf-Leinwandbilder genannt. Sie malt in hauchdünnen, übereinanderliegenden Schichten, die alle sichtbar bleiben.
Auch für den Beschauer wird manches sichtbar, doch vieles bleibt ein Traum. "Wie weit er in meinen Bildern wandeln und in die Traumwelt eintauchen möchte, entscheidet er selbst", sagt Christine Metz. Der Pfade gibt es viele. Die allesamt in diesem Jahr entstandenen Bilder sind gleichsam Landkarten einer Traumzeit.
Wie die abstrahierten Formen sind auch die Farben nicht eindeutig festgelegt. Ein wenig erinnern sie an Marmor, ein wenig an Mondlandschaften. Auch an Simmels Roman "Der Stoff, aus dem die Träume sind. ..." Passauer Neue Presse, 2. 12. 2005


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"Geschwungene Formen, Farben die durch eine weiße Schicht hindurchschimmern, große Dynamik - ein ungewöhnliches Bild stiftete Christine Metz für unsere Versteigerungsaktion "Künstler mit Herz". ..." Augsburger Allgemeine 12 / 2005

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